DRK Hemer zieht erste Bilanz
Nicht nur für die Organisatoren, sondern auch für die ehrenamtlichen Helfer des DRK Hemer bedeutet die Landesgartenschau viel Arbeit.
Nach etwas mehr als einem Monat Landesgartenschau Hemer, blicken die ehrenamtlichen Helfer des DRK Hemer bereits positiv zurück.
1943 Stunden Sanitätsdienst, die meisten davon auf der Landesgartenschau, wurden dieses Jahr bereits durch 24 Helfer geleistet. Damit kommen auf jeden Helfer ungefähr 81 Stunden Sanitätsdienst.
7 Transporte wurden bereits durch das DRK Hemer von Gelände der Landesgartenschau aus durchgeführt.
Die Zahlen sprechen besonders dann für sich, wenn man bedenkt, dass das DRK Hemer nur den Sanitätsdienst bei Veranstaltungen auf der LGS übernimmt. Der regülare Sanitätsdienst wird durch den DRK Kreisverband Altena-Lüdenscheid gestellt.
Doch nicht nur die reine Sanitätsdienstzeit darf hier gesehen werden: Viele Stunden Arbeitszeit wurden durch Helfer des DRK bereits in die Vorbereitung und Planung der Sanitätsdienste investiert, so mussten z.B. Fahrzeuge eingeteilt und nach DIN Anforderungen besetzt werden.
Stolz sind die Verantwortlichen des Hemeraner DRKs vorallem auf ihre Helfer, die selbst bei kurzfristig hinzugekommenen Veranstaltungen ihre Zeit so einteilen, dass der Sanitätsdienst reibungslos durchgeführt werden kann.
Im Hinblick auf diese positive Bilanz freuen sich die Rotkreuzler schon auf die noch kommenden Veranstaltungen auf der Landesgartenschau und hoffen, dass das Einsatzaufkommen während der Sanitätsdienste weiterhin so gering bleibt, wie es in dem ersten Monat war.

